Texter*in gesucht oder: Wie aus Storys gute Texte werden

Auf Ihrer Homepage, Ihrem Blog oder auf Ihrer Shopseite sollte regelmäßig frischer, unverbrauchter Content erscheinen. Auch Ihre Social Media Plattformen müssen „bespielt“ werden. Dazu ist eine Texterin oder ein Texter gesucht, der/die sich Content mit Fingerspitzengefühl ausdenkt, gut schreibt und das Ganze am besten noch mit viel Empathie spannend an die Leser bringt.

Nicht nur Menschen auch Suchmaschinen, wie Google, belohnen bekanntlich gute Inhalte, so dass Ihre Website auf Seite eins bei Google rutschen kann. Ein Top-Ranking macht Ihre Webseite wiederum für Ihre Zielgruppe sichtbar, so dass sie mehr angeklickt wird. Für erste Plätze ist regelmäßig guter Content auf Homepage, Blog oder Shopseite notwendig. Doch wie bekommt man auf Dauer gute Texte, Videos oder andere Inhalte?

Texter gesucht? Zunächst brauchen Sie 4 Basics für guten Content

  • Erstellen Sie einen Redaktionsplan! Nur im voraus geplant, können Sie Themen abwechseln, variieren und so die Spannung halten. Auch können so die Beiträge im voraus erstellt werden, um mögliche Urlaubs- und Krankheitszeiten zu überbrücken, denn: Gepostet wird regelmäßig.
  • Spüren Sie Content systematisch intern auf! – Aus Prozessen, Herstellung, Gewohnheiten, Produkteigenschaften, Besonderheiten, Statistiken, Erfolgen und – ja auch – Misserfolgen können interessante Anekdoten werden.
  • Setzen Sie auf Mehrwert! Machen Sie aus Ihrem Content nützliche Informationen für die Leser. Eine Hintergrundinfo, eine praktische Anleitung … Es gibt viele Möglichkeiten nutzwertig und spannend zu schreiben.
  • Posten Sie lieber gezielt als zuviel! Bevorzugen Sie Klasse statt Masse.Ihre Zielgruppe soll ja weiterlesen, anstatt entnervt abzuwinken.

Spätestens nach einem Jahr entscheidet es sich, ob regelmäßiger guter Content intern machbar ist oder ob Sie eine/n externen Texter*in benötigen. Zu diesem Zeitpunkt glauben übrigens die meisten schon, dass bereits über alles im Unternehmen geschrieben worden ist. Erfahrungsgemäß liegen dann noch die meisten spannenden Themen ungenutzt herum.  

Texter*in gesucht: Wie Content zur nachhaltigen Information wird

Nicht nur außen, auch im Unternehmen selbst finden sich gute Stories. Es gibt mehr im Unternehmen, als Sie für möglich halten. Inhalte, die nur darauf warten, in Magazinen und Blogs zu informieren und zu unterhalten. Dazu sind Texter*innen gesucht, die sich ausschließlich um guten Content kümmern. Wo gute Stories gefunden werden, ist nebensächlich. Es kommt darauf an, dass der/die Expert*in gute Storys aufspüren kann, die zu Ihrem Haus passen.

Wie wählen Sie eine/n Texter*in aus?

Stellt er/sie die richtigen Fragen? Schreibt er/sie aus Fakten gute Stories? Erachten Sie die Zusammenarbeit mit ihm/ihr als bereichernd? Macht die Zusammenarbeit Spaß? Dann haben Sie die richtige Wahl getroffen!

Unique Content ist unendlich wertvoll. Erzählen Ihre Texte eine Geschichte und enthalten darüber hinaus nützliche Tipps, dann steigt der Wert für die Leser.

Texter*in gefunden: Mit gutem Content setzen Sie Maßstäbe

Stellen Sie sich vor, Sie haben einen Blogtext zur Entstehung eines Boxspringbettes mit einer Anekdote aus Ihrer Firma verknüpft. Später veröffentlichen Sie noch eine praktische Entscheidungshilfe „Boxspring oder Lattenrost?“. Diesen Content kann Ihnen niemand mehr nehmen. Andere werden diesen Unique Content vielleicht – nicht annähernd so originell – kopieren. Doch „Me too’s“ werden nie so erfolgreich wie das Original sein.

Was versteht ihr unter gutem Content?

Wann ist für euch Content richtig gut: Wenn er spannend ist? Wenn er unterhält? Schreibt mir eure Meinung und lasst einen Kommentar da!

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Manuela Krämer

5 Replies to “Texter*in gesucht oder: Wie aus Storys gute Texte werden”

  1. Genau das sind die Ideen aus denen Träume und somit Geschichten werden 🙂
    Ich versuche es auch regelmäßig mit Anekdoten aus dem Leben. Aktuell mit einem Schlaf-Schaf 🙂
    Liebe Grüße, Katja

    1. Liebe Renate, das freut mich, du wirst sehen: Geplant zu bloggen lohnt sich tatsächlich. Es muss ja nicht immer ein ausgetüftelter Redaktionsplan sein, Grobplan & ein bis zwei Artikel „auf Halde“ reichen oft – schon hat man auch weniger Stress.

  2. Wir haben seit ein paar Jahren auch eine Art Redaktionsplan, ohne würde ich wohl völlig den Überblick verlieren! Wie du schon schreibst, kann man die Themen so viel besser variieren. 🙂

    Liebe Grüße
    Jana

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